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Matura 2011. Język niemiecki - transkrypcja

mbartoszewiczZaktualizowano 
Przeczytaj transkrypcję do zadań z podstawowej matury pisemnej z języka niemieckiego.

TRANSKRYPCJA NAGRAŃ POZIOM PODSTAWOWY

POBIERZMatura 2011. Język niemiecki - poziom podstawowy - transkrypcja (PDF)

Zadanie 1.

planet-beruf.de: Manchmal muss man für die Wunschausbildung mobil sein und in
eine andere Stadt ziehen. Patrick, warum hast du dich für den Umzug nach Stuttgart
entschieden?

Patrick: Ich wollte schon immer eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer machen. In Erfurt
gab es weniger Ausbildungsmöglichkeiten. Ich habe mich dort zwar beworben, aber gar keine
Antwort bekommen. Dann habe ich es auch in Stuttgart probiert und da hat es dann geklappt.
Da habe ich nicht mehr lange überlegt und bin nach Stuttgart gezogen.

planet-beruf.de: Wohnst du in einer Wohngemeinschaft?

Patrick: Ich habe in Erfurt bei meinen Eltern gewohnt, aber jetzt wohne ich in
einer Wohngemeinschaft. Ich finde es schön.

planet-beruf.de: Was gefällt dir besonders gut an Stuttgart?

Patrick: Hier ist es landschaftlich wirklich sehr schön. Auch das Bundesland gefällt mir:
Baden-Württemberg ist ja sogar eine Urlaubsregion. Außerdem kann man hier in der Freizeit
viel unternehmen. Es werden viele interessante Ausflüge angeboten.

planet-beruf.de: Wie oft fährst du nach Hause, um Freunde und die Familie zu besuchen?

Patrick: So oft wie möglich. Die Fahrt von Stuttgart nach Erfurt dauert vier Stunden. Deshalb
kann ich nicht jedes Wochenende fahren, aber so alle zwei Monate fahre ich schon nach
Erfurt.

planet-beruf.de: Was rätst du anderen Jugendlichen, die keinen guten Ausbildungsplatz
finden?

Patrick: Man sollte auf jeden Fall den Mut haben, von Zuhause wegzuziehen, wenn man in
der Heimatstadt oder im Umkreis nichts findet. Man muss ja nicht sein ganzes Leben an
einem Ort verbringen.

nach: www.planet-beruf.de

Zadanie 2.

Nummer 1
Er kommt morgens als Erster in die Schule. Er wiederholt ständig Vokabeln, Merksätze,
Formeln und Gedichte. Niemand soll besser sein als er.

Nummer 2
Er glaubt nicht, dass er etwas allein schaffen kann. Auf Fragen reagiert er entweder überhaupt
nicht oder mit großer Furcht oder sogar Panik. Auch in der Pause ist er oft alleine.

Nummer 3
Die Jungen und Mädchen in der Klasse mögen ihn sehr und daher wird er oft zum
Klassensprecher gewählt. Er verhält sich den Lehrern gegenüber korrekt und arbeitet im
Unterricht gut mit. Er ist auch hilfsbereit und wird gern zu Partys eingeladen.

Nummer 4
Er weiß immer einen guten Witz und kann Lehrer fantastisch imitieren. Ob im Unterricht oder
in der Pause: Mit ihm ist es nie langweilig. Die ganze Klasse lacht oft über ihn.

Nummer 5
Er hat zwar keine Lust aufs Lernen, geht aber trotzdem Tag für Tag in die Schule, weil er dort
seine Freunde trifft. Da er seine Hausaufgaben so gut wie nie macht und für die Tests immer
nur das Nötigste lernt, kommt er nur mit Mühe in die nächste Klasse.
nach: www.juppidu.de

Zadanie 3.

Reporter: Wie sind Sie zu Ihrem jetzigen Beruf gekommen?

Sabine: Polizistin war eigentlich nicht mein Traumberuf. Weil ich mich aber schon immer für
Recht und Gesetz interessierte, machte ich nach dem Abitur eine Ausbildung zur
Rechtsanwaltsgehilfin. Das war aber nichts für mich. Ein Freund, der selbst bei der Polizei
war, sagte mal: "Polizistin, das wäre etwas für dich.“

Reporter: Was haben Sie dann gemacht?

Sabine: Die Voraussetzungen für junge Polizisten sind von Bundesland zu Bundesland
anders und ich sollte mich deshalb beim Arbeitsberater meiner Stadt melden. Ich habe genau
das getan. Dann gab es einen Aufnahmetest. Der bestand aus einem Theorieteil und
einem Praxisteil. Die Bewerber mussten zeigen, dass sie fit sind. Dafür musste ich nicht extra
üben. Alles ging perfekt.

Reporter: Wie sieht denn Ihr Alltagsdienst aus?

Sabine: Auf meiner Wache ist der Alltag völlig anders als in den Fernsehserien. Mehr als
die Hälfte meiner Arbeitszeit verbringe ich damit, alles aufzuschreiben, was ich auf der Straße
erlebt habe. Ich tippe Protokolle und schreibe Anzeigen für den Staatsanwalt.

Reporter: Wie fühlen Sie sich als Frau bei der Polizei?

Sabine: Kaum zu glauben, aber die bayerische Polizei stellt erst seit 1990 Frauen ein.
Deshalb war ich auf meiner ersten Wache die einzige Frau. Ein Problem war das nie. Im
Gegenteil! Viele ältere Kollegen haben mir gesagt, dass sich viel zum Positiven gewandelt
hat, seit auch Frauen bei der Polizei sind. Bei Festnahmen müssen zwar auch Frauen
energisch sein, aber meist hilft dann Reden statt Gewalt, wenn man klar kommuniziert.

Reporter: Gibt es Situationen, in denen Sie Angst haben?

Sabine: Wer keine Angst hat, sollte sich einen anderen Beruf suchen. Das Herzklopfen gehört
dazu, wenn ich mit meinen Kollegen nachts Einbruchshäuser durchsuche. Da kann doch
hinter jeder Ecke einer stehen, der mir etwas Böses antun will. Angst spielt eine große,
positive Rolle bei einer Aktion: Wer ein bisschen Angst hat, ist vorsichtig und konzentriert.
Man darf nur nicht zu viel Angst haben.

nach: www.geo.de

SPRAWDŹODPOWIEDZI

Flesz - nowi marszałkowie Sejmu i Senatu, sukces opozycji

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